Die iPhone App des BHE

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Der BHE präsentiert mit der “BHE SECURiTY” iPhone App eine einzigartige Plattform für Endkunden und BHE-Mitglieder. Die App bietet zur Zeit folgende Funktionen:

  • BHE-NEWSLETTER

Der direkte Weg zu den Sicherheits-Experten

  • BHE-EXPERTEN

Die Datenbank enthält neben den vollständigen Kontaktdaten der über 700 Mitglieder auch Informationen zu Leistungsspektrum, Zertifikaten, Mitarbeiterzahl sowie Gründungsdatum der Mitgliedsunternehmen.

  • BHE-SECURITY MAP

Die interaktive Karte der Security Map bietet einen Überblick, welche Vorfälle sich in welchen Gebieten ereignet haben. Fachfirmen und Endkunden können Feuer, Einbrüche sowie versuchte Einbrüche per Knopfdruck melden.

  • BHE-GUIDELINES

Endkunden finden hier die wichtigsten Verhaltensregeln und Informationen, die man im Falle eines Einbruchs oder versuchten Einbruchs beachten sollte.

Die „BHE SECURiTY“ App ist seit Kurzem kostenlos im AppStore des BHE verfügbar.

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Brandschutz-Fachtagung

Effektive und vorausschauende Brandschutzkonzepte sind wichtige Aspekte der Unternehmenssicherheit. Bestimmungen, Schutzziele, Verordnungen, Vorschriften und technische Regelwerke erzeugen einen undurchsichtigen Dschungel an Brandschutzvorgaben. Hinzu kommt die sog. Beweislast-Umkehr bei der juristischen Exkulpierung: Nicht Staatsanwaltschaft oder Versicherungskonzerne müssen grobe Fahrlässigkeit belegen – der Eigentümer bzw. der Brandschutzbeauftragte muss belegen, eben gerade NICHT grob fahrlässig gehandelt zu haben. Die Brandschutz-Fachtagung zur SicherheitsExpo am 03. + 4. Juli 2013 frischt Ihr Brandschutzwissen auf und aktualisiert es. In Theorie (16 Vorträge) und Praxis (eine technische Führung durch die Allianz-Arena) wird aufgezeigt, wie Brandschutz heute funktioniert. Die Zielgruppe:

  • Brandschutz-, Arbeitsschutz- und      Sicherheitsbeauftragte
  • Planungs- und Ingenieurbüros
  • Facility Manager
  • Sachverständige, Behördenvertreter und      Bauträger

Die Moderation hat Dr. Wolfgang J. Friedl. Parallel zur Tagung findet die 10. SicherheitsExpo mit ca. 120 Ausstellern statt. Auf dieser Messe zeigen die Branchenführer neueste Löschtechniken, Brandmeldeanlagen, Brandschutztüren und Fluchtwegsicherungen. Als Tagungsteilnehmer haben Sie freien Zutritt zur Messe. Um ein effizientes Arbeiten und einen intensiven Gedankenaustausch zwischen den Referenten und den Tagungsteilnehmern zu ermöglichen, ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Infos unter: http://www.sicherheitsexpo.de

DIN-Taschenbuch 253 – Einbruchschutz

Seit 1972 kommt der Normenausschuss Bauwesen (NABau) im DIN Deutsches Institut für Normung e. V. mit der Zusammenfassung seiner Arbeitsergebnisse, den DIN-Normen im Bauwesen, den Wünschen einer großen Anzahl von Fachleuten in Praxis und Ausbildung nach, die für ihre Arbeit die Normen bestimmter Gebiete des Bauwesens jeweils in einem DIN-Taschenbuch handlich und übersichtlich zusammengestellt benutzen wollen.

Dieses DIN-Taschenbuch 253 – Einbruchschutz, 5. Auflage auf 752 Seiten, richtet sich an Planer und Praktiker des Wohnungs- und Wirtschaftsbaues. Es enthält die zurzeit gültigen Normen für den Einbruchschutz. Besonders Baufachleute der Teilbereiche Türen, Fenster, Rollläden und Alarmanlagen können hier die wesentlichen DIN-Vornormen, DIN-Normen sowie DIN-EN-Normen nachschlagen und einsehen: Alle Normen sind in ihrer Originaltextversion dargestellt, verkleinert auf das praktische Format A5. Das Normenkompendium, herausgegeben von DIN,  gliedert sich in die Sachgebiete: Türen, Fenster, Vorhangfassaden, Schlösser und Beschläge, Nachrüstprodukte, Sicherheitssonderverglasung und Wertbehältnisse. ISBN 978-3-410-22702-1, Bestell-Nr. 22702 beim Beuth Verlag GmbH, Berlin.

BHE-Richtlinien für Rauchabzugsanlagen

Die BHE-Richtlinien „Natürliche Rauchabzugsanlagen mit elektrischen Auslösesystemen (NRA-EA)“ sowie „Maschinelle Rauchabzugsanlagen (MRA): Projektierung, Errichtung und Instandhaltung“ bieten RWA-Fachfirmen seit vielen Jahren wichtige Hilfestellungen für die Projektierung/Errichtung und Instandhaltung entsprechender Anlagen. Sie dienen als Anwendungsleitfaden für Errichterfirmen sowie als Planungshilfe für Fachplaner der Elektrotechnik/Gebäudesystemtechnik bzw. des Brandschutzes. Beide Richtlinien wurden im Dezember 2012 vom BHE-Fachausschuss für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (FA-RWA) erneut den rechtlichen und normativen Verordnungen angepasst. Die Richtlinien behandeln detailliert folgende Themen: Anwendungsbereich, Begriffe, Anforderung der NRA-EA bzw. der MRA, Projektierung und Planung, Errichtung von NRA-EA bzw. MRA, Betrieb, Dokumentation, Auflistung der zitierten Normen, Richtlinien und Verordnungen und Erläuterungen. Die aktuellen Richtlinien stehen ab sofort als PDF auf der BHE-Homepage www.bhe.de zur Verfügung oder können in der BHE-Geschäftsstelle als gedruckte Ausgabe bestellt werden.

Angebliche BKA-Beamte

Betrüger, die sich als angeblich verdeckt ermittelnde Mitarbeiter des Bundeskriminalamtes ausgeben, nehmen telefonisch Kontakt mit Privatpersonen auf, die zuvor Opfer von Anlagebetrügereien in Zusammenhang mit dem Kauf von Aktien geworden sind. Die Angerufenen werden mit Hinweis auf deren früher erlittene finanzielle Verluste aufgefordert, mit dem BKA zur Ergreifung der Täter zusammenzuarbeiten. Hierzu sollen sie Geldbeträge per Western Union Money Transfer an einen angeblich vom BKA gesuchten Tatverdächtigen, der sich im Ausland aufhalte, überweisen. Dadurch sollen angeblich die Voraussetzungen geschaffen werden, um den Täter später festnehmen und überführen zu können. Die Polizei würde niemals in dieser Weise vorgehen! Sollten Sie auf diese Art kontaktiert werden, gehen Sie auf keinen Fall auf die Forderungen des Anrufers ein!  Wenden Sie sich bitte an die nächste örtliche Polizeidienststelle.

VfS Kongress 2013 in Leipzig

Der nächste VfS-Kongress findet am 9. und 10. April 2013 im Ramada Hotel in Leipzig statt. Intelligente Sicherheitstechnologie garantiert heute nicht nur Sicherheit im Alltag. Sie spielt auch eine zentrale Rolle bei der Absicherung von Geschäftsprozessen. In den vergangenen Jahren sind diese Abläufe vor dem Hintergrund globaler Vernetzung, immer kürzerer Innovationszyklen und präziser „Just-in-time“-Logistik erheblich komplexer und störanfälliger geworden. Entsprechend gewachsen sind die Anforderungen an moderne sicherheitstechnische Lösungen. Dieses Themenspektrum beleuchten namhafte Referenten aus Sicherheitsbehörden, Verwaltung und Industrie, aus Forschung, Planung und Verbänden beim VfS-Kongress 2013 in der aus den Vorjahren gewohnten Bandbreite. Im Fokus stehen dabei vor allem die komplexen Bereiche „Safety and Security“, Gefährdungsanalyse, Risikomanagement und technischer Fortschritt. Die Fachleute werden die aktuellen Herausforderungen aus ihren unterschiedlichen Blickwinkeln heraus skizzieren, Lösungsansätze entwerfen und diese mit den Besuchern diskutieren.

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Auf der begleitenden Fachmesse demonstrieren führende Anbieter von Sicherheitstechnik zukunftsorientierte und innovative Konzepte. Neue Lösungen basieren meist auf bereits bestehenden, bewährten Systemen. Oft integriert der Hersteller auch unterschiedliche Systeme zu einer innovativen Gesamtlösung.

Kompetente Informationen zu aktuellen und künftigen Bedrohungsszenarien, neue sicherheitstechnische Entwicklungen und der persönliche Erfahrungsaustausch machen den VfS-Kongress zu einem anspruchsvollen Forum für Teilnehmer, Referenten und Hersteller. Im Brennpunkt aller Überlegungen stehen dabei nicht nur die technischen Herausforderungen, sondern vor allem die Bedürfnisse des Menschen. Gerade der zuverlässige Schutz komplexer Geschäftsprozesse wird konträr diskutiert werden. In diesem Bereich haben sich die Anforderungen an die Sicherheitstechnik in den vergangenen Jahren enorm verändert. GIT SICHERHEIT ist auch vor Ort und wird ausführlich darüber berichten. Detaillierte Informationen und Anmeldungen: http://www.vfs-hh.de

 

Gewalt gegen Rettungs- und Pflegekräfte

Die Zahl von Bedrohungen und Übergriffen gegenüber Rettungs- und Pflegekräften ist seit Jahren konstant hoch. Das geht aus einer statistischen Auswertung der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hervor. Jährlich gibt es über 600 meldepflichtige Arbeitsunfälle durch „Gewalt, Angriff oder Bedrohung durch betriebsfremde Personen“.

Um die Wahrscheinlichkeit eines gewaltsamen Übergriffs zu verringern, kommen verschiedene Arbeitsschutzmaßnahmen in Betracht. Im Arbeitsumfeld helfen bauliche Maßnahmen, zum Beispiel Schutzwände, Sicherheitsglas oder Notausgänge. Es sollte gut erreichbare Fluchtwege geben, hilfreich kann es auch sein, die unmittelbare Zugänglichkeit zum Arbeitsplatz einzuschränken. Durch Zugangskontrollen kann vermieden werden, dass Waffen oder andere gefährliche Gegenstände mitgeführt werden. Notrufsysteme wie ein sogenannter „Panikknopf“ sollen einerseits den Sicherheitsdienst oder die Polizei alarmieren, andererseits helfen sie anderen Mitarbeitern, die Gefahr zu erkennen, Hilfe zu holen und sich in Sicherheit zu begeben.