Essener Sicherheitstage: BHE feiert 25 Jahre Akademie

Anlässlich des Geburtstags der BHE-Akademie-GmbH präsentiert der BHE zu den „Essener Sicherheitstagen“ am 7./8. November 2017 ein hochkarätiges Programm. Die Teilnehmer erwartet eine besondere Veranstaltung.

Anlass zum Feiern besteht ohne Zweifel. Die BHE-Akademie-GmbH – 1992 als „BHE-Service-GmbH“ gegründet – hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Anbieter von Fortbildungsveranstaltungen am Markt für Sicherheitstechnik entwickelt. Die Tochtergesellschaft des BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V. bietet heute jährlich weit über 70 Veranstaltungen an – Seminare, Webinare und Kongresse, künftig auch E-Learning.

Die Essener Sicherheitstage sind die geeignete Plattform für das Jubiläum. Die Veranstaltung ist seit rund 15 Jahren als vielbeachteter Fachkongress fest am Markt etabliert und adressiert regelmäßig das komplette Spektrum der elektronischen Sicherheitstechnik. Das macht die Veranstaltung für Sicherheitsanbieter und -nachfrager aller Sparten gleichermaßen interessant.

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Zentraler Bestandteil sind eine namhaft besetzte Fachausstellung und interessante Beiträge zu neuen Normen, aktuellen Anwenderprojekten und innovativen Lösungen. Besonderes Augenmerk liegt bei dem Thema Cyber-Security, das in Zeiten zunehmender Vernetzung immer bedeutender wird. Hierzu stehen mehrere Beiträge auf der Agenda.

Ein Highlight ist der Vortrag von Karl-Heinz Land, Impulsgeber und vielzitierter Vordenker der digitalen Transformation. In seinem Beitrag zeigt er die Herausforderungen, die mit der zunehmenden Digitalisierung, den sozialen Netzwerken, dem steigenden mobilen Zugriff auf das Internet und der Entstehung von Big Data auf die Betriebe zukommen werden. Er erläutert die Gefahren und Chancen, die mit der fortschreitenden Digitalisierung von Produkten und Services einhergehen, welche Macht den sozialen Medien innewohnt und wie diese bestehende Geschäftsmodelle aushebeln und Marken gefährden – aber auch zum (globalen) Erfolg verhelfen können.

Nicht verpassen sollten die Teilnehmer außerdem die festliche Abendveranstaltung am ersten Kongress-Tag. Zur Feier des Akademie-Jubiläums bietet der BHE ein abwechslungsreiches Programm. Höhepunkt ist der Auftritt des aus Funk und Fernsehen bekannten Parodisten Jörg Knör. Für beste Unterhaltung ist somit gesorgt.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Interessenten unter www.essener-sicherheitstage.de. Aufgrund der begrenzten Anzahl an Plätzen wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen.

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Praxisbeispiele zu Informationssicherheit und ISO 27001

Angesichts der digitalen Transformation und einer dynamischen Bedrohungslage wird es immer anspruchsvoller, sensible Informationen, Prozesse und Systeme zu schützen. Ein Informationssicherheits-Managementsystem nach der Norm ISO 27001 liefert Unternehmen eine hilfreiche Grundlage, ihre Informationssicherheit zu steuern und Risiken zu reduzieren. Das neue eBook von TÜV Rheinland „Nutzen und Chancen eines Managementsystems gemäß ISO 27001“ befasst sich mit verschiedenen Facetten des internationalen Standards. Es erläutert grundsätzliche Anforderungen der Norm und liefert erhellende Praxiseinsichten aus der Perspektive eines Auditors, der bereits zahlreiche Prüfverfahren in Unternehmen durchgeführt hat.

Cover eBook ISO 27001. Foto: TÜV Rheinland

Das eBook greift ausgewählte Kapitel aus der ISO 27001 auf, erklärt, welche Anforderungen die ISO 27001 stellt und wo erfahrungsgemäß die Schwachstellen in Unternehmen liegen. Das eBook lädt den Leser dazu ein, sich aktiv mit verschiedenen ISO 27001-Kriterien auseinanderzusetzen und auf Basis der Beispiele die eigene Unternehmenspraxis zu hinterfragen. Das eBook richtet sich an Informationssicherheitsbeauftragte sowie an alle, die am Aufbau und an der Aufrechterhaltung eines Informationssicherheitsmanagements beteiligt sind. Das eBook ist auch für Unternehmen interessant, die sich jetzt erst entschließen, ein Managementsystem nach ISO 27001 aufzubauen und extern zertifizieren zu lassen.
Angereichert ist das Whitepaper mit Grafiken, die den Lesern die Vorteile der ISO 27001 und den Zertifizierungsablauf veranschaulichen. Das eBook steht hier zum kostenlosen Download bereit: www.tuv.com/ebook-iso27001

PStS Dr. Günter Krings unterstützt Forderungen der Sicherheitswirtschaft

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeministerium des Innern, Dr. Günter Krings, betonte in einer politischen Diskussion in Mainz die Bedeutung der privaten Sicherheitsdienste. Er unterstützte auch den BDSW Bundesverband der Sicherheitswirtschaft bei seinen Forderungen nach veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen. Auf Einladung von Ursula Groden-Kranich, Bundestagskandidatin der CDU, diskutierten neben Dr. Krings, der Vorstandsvorsitzende der Vereinigung für die Sicherheit der Wirtschaft (VSW), Peter H. Bachus, und der Hauptgeschäftsführer des BDSW, Dr. Harald Olschok, über die Zukunft der privaten Sicherheitsdienstleister. Dieser nutzte auch die Gelegenheit, Dr. Krings (re.) das Positionspapier des BDSW „Deutschland sicherer machen: Sicherheitswirtschaft stärken und Eigenvorsorge fördern“ zu übereichen.

Krings wies darauf hin, wie bedeutsam die Aufgaben der Sicherheitswirtschaft für die gesamte Sicherheit Deutschlands sind. Im Zuge der veränderten Sicherheitslage müssten deshalb auch die Zuständigkeitsbereiche und Zugehörigkeit der Branche zum Innenministerium zukünftig ernsthaft in Betracht gezogen werden. „Unsere Forderung, die private Sicherheit nicht mehr ausschließlich im Gewerberecht zu regeln, würde besonders für kritische Bereiche, wie den Schutz von Großveranstaltungen oder Flüchtlingsunterkünften, zu einer deutlichen Erhöhung der Sicherheit beitragen, Olschok. Notwendig sei auch eine Aufgabenüberprüfung der derzeit von immer besser ausgebildeten Polizeibeamten wahrgenommenen Aufgaben.

BU: v.l. Dr. Harald Olschok (Hauptgeschäftsführer des BDSW), Dr. Günter Krings (Parlamentarische Staatssekretär im Bundeministerium des Innern)

Krings unterstützt auch in diesem Bereich die Forderung nach einer Überprüfung, in welchen Bereichen der Einsatz von studierten Polizeibeamten notwendig sei und wo eine Entlastung durch private Sicherheitsdienste sinnvoll und effizient sei. „Ein gutes Beispiel ist der Einsatz von Polizeibeamten bei der Begleitung von Schwertransporten – hier ist ein Kommissar mit Bachelorabschluss einfach nicht notwendig“, so Krings und Olschok übereinstimmend.

„Die Sicherheit in Deutschland kann durch den Einsatz von Sicherheitsdienstleistern erhöht werden, wenn die Qualifizierung der Beschäftigten und die Leistungsfähigkeit der Unternehmen stimmt.“ Dies erreicht man laut BDSW und VSW ebenfalls durch die Überarbeitung der Zuständigkeiten. Aber auch die Kontrolle und Überprüfung der Vorgaben, sei ein maßgeblicher Aspekt, der durch Übertragung in die Zuständigkeit des Innenministeriums gewährleistet werden könne. Das Gewerberecht sei an seine Grenzen gekommen, so Olschok abschließend.

 

Industrie 4.0: Handlungsfelder für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit

Die industrielle Arbeitswelt verändert sich hin zu einer Industrie 4.0. Betroffen sind alle Bereiche der Produktion, Logistik und des Transports. Auf welchen Feldern durch neue Risiken Handlungsbedarf für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit besteht, aber auch wo sich neue Möglichkeiten für Sicherheit und Gesundheit ergeben, beschreiben die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung und ihr Spitzenverband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), in einem Positionspapier. Es dient als „Kursbuch“ für die Prävention der kommenden Jahre.

Rund 15 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland hängen direkt oder indirekt von der produzierenden Wirtschaft ab. Sie alle verändern sich – mehr oder weniger stark – weil Digitalisierung Menschen, Maschinen, Prozesse, Daten und letztlich Produkte immer enger vernetzt. Kooperative Systeme aus Technik und Mensch, die auch künstliche Intelligenz einbeziehen, sind charakteristisch für das, was wir als „Industrie 4.0“ bezeichnen. „Weil die Branchen unterschiedliche Technologieniveaus haben, verläuft der Prozess hin zu einer Industrie 4.0 unterschiedlich schnell“, sagt Dr. Michael Huelke, Experte für neue Technologien im Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA). Die Frage, ob und inwieweit Sicherheit und Gesundheit von Beschäftigten dadurch beeinträchtigt oder auch befördert werden können, stelle sich aber grundsätzlich. Huelke: „Denken wir beispielsweise an Robotik oder Assistenzsysteme wie Datenbrillen: Sie sollen entlasten und unterstützen; sie bergen aber auch neue Unfallrisiken, können die Menschen überfordern oder in falscher Sicherheit wiegen.“

Technologiebezogene Fragen stehen für die gesetzliche Unfallversicherung im Zentrum der Präventionsüberlegungen: Wie lässt sich Datensicherheit in hoch vernetzten Systemen gewährleisten und aktuell halten? Welche Konzepte ermöglichen eine verlässliche Risiko- und Gefährdungsbeurteilung von sich selbst organisierenden Maschinen und Anlagen? Welchen Einfluss haben Assistenzsysteme auf das Risikoverhalten der Beschäftigten? Huelke: „Ein weiterer Blick gilt der Organisation. Das heißt, dass wir Arbeitsbedingungen noch stärker ganzheitlich beurteilen müssen. Die selektive Betrachtung von Einzelaspekten – nur Sicherheit, nur Ergonomie oder nur kognitive Belastung – wird den komplexen Zusammenhängen in Industrie 4.0 nicht mehr gerecht.“

VDE schafft Lösungen für erfolgreiche Netzintegration

Wir stecken mitten in der Energiewende: Die Anzahl der Elektrofahrzeuge steigt potentiell, Erzeugungsanlagen, Wärmepumpen und Batteriespeicher halten Einzug in die Haushalte. Damit ändert sich das Lastprofil in der Verteilnetzebene fundamental. Die Netzbetreiber müssen auf unvorhersehbare Lastspitzen dynamisch reagieren, um kritische Netzzustände zu vermeiden. Eine Lösung hierfür wäre ein über höhere Netzentgelte finanzierter, teurer Netzausbau; dies ist jedoch nicht die einzige verfügbare Option. „Aus Sicht des VDE kann mit Hilfe intelligenter, interoperabler Lastmanagementlösungen dieser für den Stromkunden teure Weg vorerst vermieden oder zumindest abgemildert werden“, lässt sich Ansgar Hinz, Vorstandsvorsitzender des Technologieverbandes VDE zitieren. Um die Lücke in diesem komplexen Feld zu schließen, haben die Normungs- und Standardisierungsexperten von VDE|DKE eine Arbeitsgruppe zum Thema Lastmanagement gegründet. Mit dabei sind über 50 Experten der Verbände BDE, BDEW, VDA, VDE|FNN, ZVEH, ZVEI. Zusammen arbeiten sie an Lösungen wie nachhaltiges und finanzierbares Lastmanagement aussehen kann.

Speziell durch die vom VDE in die Arbeitsgruppe eingebrachte Kompetenz im Bereich Normen, Standardisieren, Prüfen, Testen und Qualität zertifizieren, sichert der Technologieverband die technische und wirtschaftliche Umsetzbarkeit und die Interoperabilität. Dadurch bekommen Hersteller und Anwender von Lastmanagementsystemen Planungs- und Investitionssicherheit. „Durch die Einbringung in die internationale Normung können sich darüber hinaus die deutschen Hersteller als Technologietreiber der Energiewende positionieren und Antworten auf Fragen anbieten, die sich in vielen internationalen Stromnetzen, auch unterschiedlicher Netztopologien, ebenso stellen“, fügt Ansgar Hinz hinzu. Konzeptionell verfolgt die Arbeitsgruppe das Ziel, so lokal wie möglich und sinnvoll, organisiert durch einen Energie- und Leistungsmanager, einen hohen Grad an Eigenstromnutzung zu erzielen. Der Energiemanager ist dabei die Einheit, die alle intelligenten Verbraucher und Erzeuger in einem Haushalt miteinander verbindet und die vorhandene Leistung entsprechend der Kundenvorgaben verteilt. Der Kunde kann somit seine Stromverbraucher individuell priorisieren. Übersetzt heißt das für das Lastmanagement, dass nur im Bedarfsfall Leistung aus übergeordneten Netzebenen angefordert beziehungsweise in diese zurück gespeist wird. Über eine Kaskadierung von Energie- und Leistungsmanagern soll über die unterschiedlichen Netzebenen hinweg die im Netz vorhandene Energie marktgesteuert optimal genutzt werden. „Weiterhin gilt aber auch, dass dieses marktgesteuerte Lastmanagement durch ein netzdienliches ergänzt werden muss, bei dem im Falle kritischer Netzsituationen die Netzbetreiber regelnd auf die Energiemanager und damit alle mit diesen verbundenen Verbrauchern und Erzeuger einwirken können. Nur so kann der Netzbetreiber die zwingend zu priorisierende Netzstabilität garantieren“, erklärt Ansgar Hinz.

In der VDE-Arbeitsgruppe wirken über 50 Experten aus den Bereichen Elektrostraßenfahrzeuge, Elektrische Einrichtungen für energieeffiziente Gebäudetechnik, Elektrische Systemtechnik für Heim und Gebäude (ESHG), Smart Energy, Netzleittechnik, Zukunftsfähige Elektroinstallationen, Messeinrichtungen und -systeme für Elektrizität sowie Vertreter der genannten Verbände und Universitäten mit.

Ansgar Hinz, CEO des VDE.  (Bildquelle: VDE/Uwe Noelke).

Neu: Securitas Sport & Event GmbH

Im vergangenen Jahr hatte Securitas seine Geschäftsanteile an der BaySecur auf 100 Prozent erhöht. Nun folgte zur Sommerpause die Namensänderung sowie die Anpassung des Außenauftritts. So sind nun wichtige Inhalte zu den Themen „Ordnungs- und Veranstaltungsdienste“ und „Sicherheitslösungen für den Eventsektor“ auf den Web-Seiten von Securitas Deutschland (www.securitas.de) zu finden. Auch die Dienstkleidung ist gewechselt worden, mit Beginn der neuen Saison tragen die Sicherheitsmitarbeiter und -mitarbeiterinnen in der BayArena Securitas-Kleidung.

Der Vertrag für sämtliche Sicherheits- und Kontrollaufgaben in der BayArena wurde im Jahr 2016 verlängert und setzt die langjährige und vertrauensvolle Partnerschaft zwischen Securitas und Bayer Leverkusen fort. Securitas ist Marktführer der privaten Sicherheitswirtschaft in Deutschland, bei zahlreichen Fußball-Bundesligisten aktiv und begleitet den DFB „Fanclub Nationalmannschaft“ bei Auswärtsspielen.

Dirk Dernbach, Geschäftsführer der Securitas Sport & Event: „Mit dem offiziellen Namensangleich treten wir künftig mit der Marke des Marktführers auf. Wir profitieren dabei von der Bekanntheit und dem hohen Vertrauen, das Securitas seit vielen Jahren genießt. Unser Ziel bleibt konstant: Wir wollen alles dafür tun, dass sich die Zuschauer in der BayArena absolut sicher fühlen und sich voll auf den Sport konzentrieren können. Unsere Mitarbeiter werden sich mit vollem Engagement für einen reibungslosen und sicheren Ablauf der Spiele einsetzen, so dass den Zuschauern vor allem tolle Fußball-Erlebnisse in der BayArena in Erinnerung bleiben.“

Für 20 Mio. Euro mehr Platz für die Präventionsforschung

Mit einem feierlichen ersten Spatenstich startet das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) heute ein Bauprojekt in Sankt Augustin. Mit dem neuen Gebäude wird das Institut seine Forschungskapazitäten erweitern und sich auf die Anforderungen des technologischen Wandels einstellen. Dafür werden rund 20 Mio. Euro investiert. „Der Neubau ist auch eine Bestätigung des Forschungsstandortes Sankt Augustin und der Wissenschaftsregion Bonn“ sagt Dr. Rainhardt Freiherr von Leoprechting, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

„Die Arbeitswelt hat sich gewandelt. Mit ihr verändern sich auch Gefahrstoffe und Grenzwerte“, so Dr. Walter Eichendorf, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der DGUV. Moderne Technologien wie 3D-Drucker oder Nanotechnologie führen zu neuen Belastungen. Diese verlangen immer speziellere Mess- und Analysetechnik, die die bestehenden Räumlichkeiten in Sankt Augustin nicht mehr vorhalten konnten. „Das neue Laborgebäude soll uns den Raum und die technischen Möglichkeiten schaffen für zukunftsgerichtete Analyse- und Forschungsmethoden“, so Eichendorf.

Schon jetzt werden mehr als 130.000 Analysen jährlich in den Labors des IFA durchgeführt. Das Bauprojekt, das Anfang 2019 abgeschlossen wird, schafft weitere Kapazitäten. Etwa 60 Beschäftigte werden dort arbeiten. Gebaut werden mehrheitlich chemische Labore, aber auch 15 Büros und Servicebereiche. Das IFA unterstützt mit seiner Forschung die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen bei ihrem gesetzlichen Auftrag, Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu vermeiden.